Flurnamen und Bierstile

Biere Brasserie Buchholtron

Ich braue Biere in verschiedensten Stilen, welche einerseits ihren Ursprung haben und andererseits einen Flurnamen in der Gemeinde Buchholterberg.

Bierstile nach flurnamen

Teufebach brownale

„Ale“ ist die englische Bezeichnung für Bier. Im Mittelalter wurden diese sogar ohne Hopfen gebraut und waren nur einige Tage haltbar. Somit ist das „Brownale“ eben ein braunes Bier, welches malzig-süss schmeckt. Ursprung dieses Bierstils ist New Castle upon Tyne.

Guiammeli Bière de Saison

Ein Bier für die Erntesaison, welches in der Wallonie früher von den Bauern im Frühling gebraut wurde und bei der Ernte den Helfern abgegeben wurde. Ein Erntehelfer hatte das Anrecht auf 5 Liter Bier pro Tag, weshalb dieses früher ganz wenig Alkoholgehalt hatte.

Farnere Schwarzbier

Ein Bier mit Röstaromen, welches sehr gut zu Fisch passt. An der deutschen Ostsee, wo ich dieses zusammen mit einem Fischbrötchen das erste Mal genoss, ist auch der Ursprung. In der DDR war es auch ein Exportschlager, der viele Devisen brachte.

hangimad Wit

„Wit“, was nichts anderes als „Weizen“ heisst, kommt aus Belgien und wird mit der Zugabe von Organgenschale und Koriandersamen sehr süffig und spritzig.

Juhee Festtagsbier

Das Juhee gibt es wirklich in Heimenschwand und ist auch ganz weit oben, nämlich am Ende des Schafeggwalds oberhalb des Schoubhus. Dem Festtagsbier wurde neben Kandiszucker für die Vergärung auch noch Orangenschale beigegeben. Gebraut wurde es nach dem Stil der Belgischen Mönche.

Schafegg NEIPA

Die Abkürzung „NEIPA“ steht für „New England India Pale Ale“ also ein stark gehopftes Bier im Stil eines IPA’s aber wie es in Neuengland der Region oberhalb von New York mit den Bundesstaaten Maine, Vermont, New Hampshire, Massachusetts, Connecticut und Rhode Island. Mit der 5-fachen Menge an Hopfen und dies ohne die Bitterkeit derer zu brauen ist eine Herausforderung, aber machbar.